14.08.2012 - Negatives Wirtschaftswachstum in der Eurozone von 0,2%.

Die Euro-Länder verbuchen ein negatives Wirtschaftswachstum von 0,2% im zweiten Quartal dieses Jahres. Deutschland kommt noch relativ glimpflich davon. Gegenüber einem Wachstum des BIP in Deutschland von 0,5% im ersten Quartal, zeichnet sich im zweiten Quartal eine Steigung des BIP von lediglich 0,3% ab.

 

Im Vergleich zu den anderen Euro-Ländern steht Deutschland mit einem rückläufigen Wachstum jedoch noch recht gut dar. Andere Länder trifft es weitaus härter: Frankreichs Wirtschaftsleistung stagnierte im zweiten Quartal, Spaniens Wirtschaftsleistung sinkt um weitere 0,4% (erstes Quartal bereits -0,3%). Belgiens BIP sinkt um 0,6% gegenüber einer zu vor steigender Wirtschaftsleistung von 0,2% im ersten Quartal. Am Schlimmsten jedoch hat es Portugal getroffen: Das Land schreibt rote Zahlen in Höhe von -1,2% des BIP. Im ersten Quartal sank die Wirtschaftsleistung bereits um 0,1%.

 

Den Wirtschaftsmotoren Deutschland und Frankreich geht das Benzin aus!
Was soll unternommen werden, damit die Wirtschaft in den Euro-Ländern wieder angekurbelt wird? Was passiert mit dem Euro, wenn die Wirtschaftsleistungen weiterhin rückläufig sind?

 

Ein großes Problem ist, dass deutsche Unternehmen rund 40 Prozent der exportierten Waren in den europäischen Währungsraum liefert, wobei etwa die Hälfte aller Euro-Länder in der Rezession feststecken.

 

Gold und Silber bieten Ihnen einen sicheren Hafen, denn dies sind Werte für die Ewigkeit. Im Shop von Silber-werte.de finden Sie eine große Auswahl an Gold- und Silbermünzen. Investieren Sie rechtzeitig!

14.08.2012 15:19 Alter: 5 Jahre